Allgemein,  Spirit

Innere und Äußere Wahrnehmung

24 Stunden am Tag und das vom ersten Moment unserer Entstehung an, nehmen wir Dinge im Innen und im Außen wahr. Die äußere Welt erfahren wir mit Hilfe unserer Sinne, wie Riechen, Sehen, Hören, Schmecken und das Fühlen.

Die innere Welt nehmen wir mit unserem Gefühl wie Freude, Liebe, Trauer usw. und auch mit dem 3. Auge (durch geistige Eingebungen) wahr.

All diese Wahrnehmungen beeinflussen uns bewusst oder unbewusst. Sie helfen uns, etwas zu erkennen, zu verstehen, zu lernen und damit zu erfahren.

Da jedoch die äußere Welt aufgrund des gesellschaftlichen Bums, durch die Technologie und nicht zuletzt durch die Umwelteinflüsse immer anstrengender, lauter und hektischer wird, fühlen wir uns immer häufiger gestresst, sind geistig wie körperlich erschöpft und unsere Wahrnehmung wird förmlich von Reizen überflutet.

Dies kann man heutzutage z. B. sehr gut bei Kindern beobachten. Viele haben in der Schule Konzentrationsschwierigkeiten, sind launisch und immer häufiger auch aggressiv gegen sich selbst und gegen ihre Außenwelt. Eltern verzweifeln dann, haben Schuldgefühle und fragen sich, was sie bei ihrer Erziehung falsch gemacht haben. Doch nicht immer liegt die Ursache oder die sogenannte Schuld im Elternhaus, sondern es ist auch die Fähigkeit, Dinge bewusst oder unbewusst wahrzunehmen, welche auf Erwachsene wie auf Kinder gleichermaßen wirken.