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Selbsterkenntnis

Irgendwann im Leben beginnen die meisten sich zu fragen, warum sie eigentlich sind, wie sie sind und diese Frage bringt sie auf die Reise zu sich selbst. Ich persönlich finde, dass dies die spannenste Abenteuerreise ist, die ein Mensch machen kann.

Zum einen wurden wir natürlich durch unsere Erziehung und unser Umfeld geformt, zum anderen gibt es aber auch ein paar Dinge, die bereits vorher existierten und einen bedeutenden Teil unseres Selbst ausmachen, wie z. B. das Sternzeichen der Geburt oder sogar frühere Leben.

Sternzeichen der Geburt

Wir alle kennen zum Beispiel Horoskope, die die Planetenpositionen der größten und bekanntesten Himmelskörper unseres Sonnensystems zu einem bestimmten Zeitpunkt, bezogen auf unseren Geburtstag, darstellen. Dieses (bekannte) Sternzeichen der Geburt nennt man auch „Sonnenzeichen“, denn es zeig an, in welchem Tierkreiszeichen die Sonne zum Zeitpunkt der Geburt gestanden hat. Dieses Sternzeichen spiegelt die „Identität“ eines Menschen wieder.

Dem gegenüber steht das weit weniger bekannte „Mondzeichen“. Als Mondzeichen bezeichnen Astrologen das Sternzeichen, in welchem der Mond im Radix steht. Es verkörpert die innere Weiblichkeit des Horoskopeigners.

Dann gibt es noch den Aszendenten. Er ist der Schnittpunkt des Osthorizonts mit der Ekliptik und bezeichnet den zum gegebenen Zeitpunkt und geografischen Ort am östlichen Horizont aufgehenden Grad des Tierkreises. Auch der Aszendent hat somit einen Einfluß auf unser Wesen. Er zeigt, wie man sich nach außen darstellt, also wie man in der Außenwelt wahrgenommen wird.

Zusätzlich zu diesen drei Zeichen, die ein fester und somit unveränderbarer Bestandteil unserer Persönlichkeit sind, gibt es jedoch noch andere Dinge, die uns wiederspiegeln.

Numerolgie

Im Ursprung allen Lebens entstand auch die Numerologie. Alles begann mit der „Eins“ dem ersten Teil dann folgte das „Zweite“ und das erste Paar entstand.

Die Zahlen spiegeln das universelle Prinzip wieder. Alles entsteht, lebt und funktioniert danach. Man spricht von neun Stufen der Schöpfung. In der esoterischen Welt erforscht man damit die spirituelle Entwicklung und Entfaltung des Seins. Pythagoras, der 582 v. Chr. in Griechenland geboren wurde, lehrte seinerzeit die Wissenschaft der Zahlen. Er glaubte, daß alle Dinge im Universum vorhersehbaren progressiven Kreisläufen unterliegen. Sein Methode, diese Zyklen zu definieren, waren die Zahlen 1 bis 9. Ein klares Verständnis dieser Zahlen, ist für die Arbeit mit der Numerologie unerlässlich.

Jeder Mensch ist von Geburt an mit seinen eigenen vier persönlichen Zahlen ausgestattet. Es gibt die Lebensaufgabenzahl, die Persönlichkeitszahl, die Seelenzahl und die Schicksalszahl. Diese Zahlen werden zum einen aus dem Geburtsdatum und zum anderen aus den einzelnen Buchstaben des vollen Geburtsnamens bestimmt.

Frühere Leben

Immer mehr Menschen erinnern sich an frühere Leben und oft erkennen sie thematisch einen sogenannten „roten Faden“ der das frühere Leben mit dem jetzigen Leben verbindet. Ich persönlich denke, dass man sich dann an ein früheres Leben erinnert, wenn es noch Sachen gibt, die angeschaut werden wollen oder die einem einen Hinweis auf die aktuelle Situation geben wollen.

Rückführung

Wer sich für frühere Leben interessiert und gern mehr über sich und seine Leben erfahren möchte, kann dies z. B. durch eine Rückführung bewirken.

Es gibt zwei Möglichkeiten eine Rückführung durchzuführen. Zum einen gibt es die Möglichkeit, den Patienten in eine Hypnose zu versetzen und zum anderen die aktuell geläufigere Variante, des tiefen tranceähnlichen Schlafes.

Diese Rückführungen werden heutzutage auch mehr und mehr dazu genutzt, den Patienten auf seelischer Ebene zu therapieren und letztendlich zu heilen.

Der alltägliche Einfluss auf unser Sein

Neben den Aspekten, die uns sozusagen mit in die Wiege gelegt wurden, gibt es auch alltägliche Dinge, die uns beeinflussen und erkennen lassen wer wir sind und wo wir thematisch gerade im Leben stehen.

Sprache der Krankheit

Kennst Du das auch? Ständig hat man seine Problemchen mit dem Magen, Rückenschmerzen und der Kopf tut einem weh. Man rennt ständig von einem Arzt zum anderen doch irgendwie wird es nicht besser. Kaum ist der eine Schmerz abgeklungen, fängt es irgendwo anders an zu schmerzen. Es scheint fast ein Teufelskreis zu sein. Es hat zwar nichts mit dem Teufel zu tun, aber man bewegt sich tatsächlich oft in einem Kreis, weil man stets nur die Symptome bekämpft und weiterhin die Ursachen ignoriert, die in uns liegen.

Krankheiten sind letzten Endes ein Versuch der Seele, eine Botschaft mit Hilfe des Körpers an uns zu senden. Immer wenn seelisch etwas nicht im Gleichgewicht ist, oder wir uns in unserem Leben auf einem falschen Weg bewegen, reagiert der Körper mit scheinbaren Krankheiten. Je nachdem um was für eine Situation es sich handelt.

Träume und ihre Bedeutung

Es gibt ein sehr schönes Handbuch von Rüdiger Dahlke, in dem die Krankenheiten, ihre Ursachen und ihre Bearbeitung niedergeschrieben sind. 

Die Welt der Träume ist eine faszinierende und manchmal auf den ersten Blick auch erschreckende Welt. Diese Traumwelt stellt jedoch eine ganz wichtige Verbindung zwischen dem Bewusstsein und Unterbewusstsein dar, denn das Unterbewusstsein erhält hierdurch die Möglichkeit, uns auf Ängste, Sorgen aber auch auf schöne und angenehme Dinge aufmerksam zu machen. Manchmal weisen sie auf neue Wege hin oder zeigen auf, wieso wir im Leben gerade mit Widerständen konfrontiert werden.

Ein häufiger Traum ist z.B. der Traum vom eigenen Tod. Viele beängstigt solch ein Traum, doch im Grunde ist es ein gutes Zeichen! Denn der eigene Tod im Traum symbolisiert meist das Ende eines Lebensabschnittes und damit den Beginn der neuen Lebensphase und nicht, wie oft angenommen wird, den eigenen körperlichen Tod.

Eine sehr interessante Internetseite, die weit über 3000 Traumsymbole ausdeutet, findet ihr HIER.