Bewusstsein,  Spirit,  Selbsterkenntnis

Wenn der Schleier fällt und wir „wieder“ erwachen

Wir leben in einer Zeit, die aufregender und aufwühlender nicht sein könnte. Wir erwachen sprichwörtlich wie Dornröschen aus einem schon ewig andauernden Schlaf und stellen fest, dass sich alles irgendwie verändert und nichts mehr so ist, wie es einmal war.

Aber was genau passiert eigentlich zur Zeit und wie gehen wir damit um?

Was vielen vielleicht als erstes auffällt, ist, dass sich unsere Wahrnehmung verändert. Wir werden immer hellhörender und hellfühlender. Wir nehmen Dinge auf eine Weise wahr, wie sie für uns lange Zeit vergessen war.

Ich z. B. nehme bereits seit meiner Kindheit viele Dinge wahr, die man mit dem normalen Verstand nicht erklären kann. Ich hatte z. B. schon immer einen sogenannten Draht zu einer Ebene, manche nennen es Bewusstseinsfeld, Akasha-Chronik oder morphogenetisches Feld, von der ich irgendwie Informationen abrufen kann. So wusste ich häufig, das jemand stirbt, was und warum jemand fühlt, was er fühlt, was jemand gerade denkt und was in der Zukunft passieren wird. All diese Fähigkeiten, diese Dinge wahrzunehmen, forderten mich oft sehr und häufig kam es mir vor, als würde mich jemand für einen kurzen Moment testen, denn manche Wahrnehmungsvarianten vergingen so schnell, wie sie gekommen waren.

Heutzutage weiß ich, dass es kein Test, sondern ein kurzes, „sich erinnern“ war und manche Wahrnehmungsfähigkeiten sind bis heute geblieben und haben sich im Laufe der Jahre noch intensiviert. Bis heute ist es für mich sehr hilfreich und ich bin sehr dankbar, Wesen an meiner Seite wahrzunehmen, die mir von einer anderen Ebene aus helfen, Dinge zu verstehen, sie, soweit mit dem Verstand möglich, richtig zu interpretieren und wenn ich mal nicht weiter weiß, zeigen sie mir den nächsten Schritt bzw. den Weg, den ich als nächstes gehen sollte.

So wie mir, geht es immer mehr Menschen in dieser spannenden Zeit. Sie nehmen immer mehr wahr, fühlen sich auch häufig vor allem auf emotionale und mentale Weise heftig geschüttelt, fühlen sich aber andererseits auf wundersame Weise geführt und begeben sich immer vertrauensvoller mehr und mehr in den Fluss des Lebens. Wir erleben alle einen enormen Umwandlungsprozess durch den kaum mehr ein Stein auf dem anderen liegenzubleiben scheint. Alte Muster und Gewohnheiten brechen weg, Verbindungen die nicht mehr der Wahrhaftigkeit dienen, lösen sich auf oder werden gar nicht erst eingegangen und wir spüren, dass wir Teil eines unbeschreiblich schönen „Ganzen“ sind.

Wir begeben uns also auf eine wundervolle Reise zurück zu unserer wahren Natur, zurück zu unserer Göttlichkeit mit all ihren Fähigkeiten und all ihrer Schöpferkraft. Es ist, als würden wir jetzt „endlich“ die Reise „nach Hause“ antreten.